THW schafft ab Herbst 2019 - jährlich bis zu 2000 neue Einsatzstellen für Bundesfreiwilligendienst

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Das Technische Hilfswerk (THW) ist die Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes und untersteht dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. 99 Prozent der rund 80000 Einsatzkräfte arbeiten ehrenamtlich im THW. Mehr Informationen auf der Webseite www.entdecke-bufdi.de.

Das THW schafft ab Herbst 2019 jährlich bis zu 2000 neue Stellen.

 

Pressemitteilung von MdB Jan Metzler

RHEINHESSEN /BERLIN Das Technische Hilfswerk (THW) bietet ab Herbst jährlich bis zu 2000 neue Stellen im Bundesfreiwilligendienst an. Auf diese zusätzlichen Möglichkeiten weist der rheinhessische Bundestagsabgeordnete Jan Metzler hin. „So können junge aber auch lebenserfahrene Menschen ein Jahr lang neue Perspektiven entdecken und sich persönlich und beruflich weiterentwickeln.“
Wie Metzler ausführt stehen den Freiwilligen, je nach persönlicher Neigung und Eignung, ganz unterschiedliche Aufgaben offen. Bundesfreiwilligendienstleistende (Bufdi) unterstützen die ehrenamtlichen Helfer in den THW-Ortsverbänden von Logistik bis Verwaltung. Dazu gehören viele spannende Aufgaben, beispielsweise in der Gerätewartung, der Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung von Helfern, der Jugendarbeit sowie der Unterstützung bei der Vorbereitung von Übungsdiensten, Veranstaltungen und Einsätzen. „Die Freiwilligen können sich beim THW ausprobieren, weiterqualifizieren und für die Gesellschaft einbringen."
Freiwilliges Engagement fördert die persönliche Entwicklung und stärkt die Gemeinschaft, ist Jan Metzler überzeugt: „Durch die Erweiterung des Bundesfreiwilligendienstes beim THW bieten sich vor allem jungen Menschen neue Möglichkeiten, spannende Inhalte kennenzulernen." Der Abgeordnete lobt diese Form der gesellschaftlichen Beteiligung und Mitgestaltung sehr. Das Engagement biete für die persönliche und berufliche Entwicklung neue Perspektiven und wichtige Kenntnisse. „Das THW fördert so auf vielfältige Weise das bürgerschaftliche Engagement“, sagt Jan Metzler.


 

 

 

 

Pressemitteilung MdB Jan Metzler

 

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